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  • 01. Worum geht es in dem Wettbewerb?

    Wichtig ist, dass sich die Teilnehmer mit dem selbst gewählten Thema inhaltlich auseinander setzen und dabei mit der Praxis in Kontakt treten. Der Praxispartner kann ein Unternehmen, eine Fachhochschule oder Universität, ein Verband, eine Institution oder ein Verein sein.
    Dabei lernen die Schülerteams technische, wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklungen kennen und verstehen. Dies fördert die berufliche Orientierung. Die Ergebnisse werden auf einer Website und live der Öffentlichkeit präsentiert.

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  • 02. Wer kann mitmachen?

    Es müssen sich Teams finden, deren Mitglieder arbeitsteilig am Projekt mitmachen. Gut ist eine Zahl zwischen 3 und 20 Teammitgliedern. Es können auch ganze Klassen teilnehmen. Bei einer sehr großen Klasse halten Sie bitte Rücksprache mit dem Wettbewerbsbüro. Alle Schultypen mit Klassen 8 bis 13 sind erlaubt. Natürlich kann sich das Team auch aus verschiedenen Klassen oder Schulen zusammensetzen – auch in Zusammenarbeit mit ausländischen Schulen.

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  • 03. Welche Themenfelder kommen für die Recherche in Frage?

    NATURWISSENSCHAFT UND FORSCHUNG

    • Umweltschutz von morgen: Reduktion von Schadstoffen
    • Verbesserung von Schallschutz und Luftqualität durch
    • Nanotechnologie
    • Die Auswirkungen der Automobil-Technik auf die Stadtplanung
    • Ressourcenschonende Energieversorgung in Großstädten
    • Vision einer klimafreundlichen und lebenswerten Stadt

    TECHNIK UND WIRTSCHAFT

    • Moderne Mobilitätskonzepte und neue Antriebstechnologien
    • Pluralismus der Lebensstile – Herausforderungen für die Wirtschaft
    • "Always on": Dienstleistungen der Zukunft
    • Neue Lebensformen: Verschmelzen von Wohnen & Arbeiten
    • Innovationen und soziale Verantwortung von Unternehmen

    INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK

    • Häuser der Zukunft und ihre Steuerungstechniken
    • "Smart Grids": Energiespeicherung und -steuerung
    • Komfortabel und ressourcenschonend: Smartphone-Anwendungen für das Leben in der Großstadt
    • Energienetze der Zukunft
    • E-Learning und digitale Bibliotheken

    ERNÄHRUNG UND NACHHALTIGKEIT

    • Wasser- und Nahrungsmittelversorgung der Zukunft
    • Gesundheitsversorgung in den Megacities
    • Urban Gardening: Moderne Konzepte für die Selbstversorgung mit Stadt-Gemüse
    • Taste the Waste: Umgang mit und Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
    • Moderne Müll- und Umweltkonzepte

    MEDIEN UND SPRACHE

    • Zusammenleben morgen: Einheimische und Migranten, Jung und Alt sowie Reich und Arm
    • Zusammenleben 2.0: Moderne Kommunikationstechnologie in der Stadt
    • Facebook und Co: Bürgerbeteiligung durch Social Media in einer Megacity
    • "Globales Dorf" und "Understanding Media"- McLuhans Medientheorie in der Praxis überprüft
    • Bildung und Lernen mit neuen Medien

    UMWELT UND LEBEN

    • Der Mensch in der Stadt: Verdichtung & Anonymität
    • Zukunft der Megacities: Soziale und integrative Herausforderungen
    • Spaltung der Gesellschaft – Gated Communities & Armenviertel
    • Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement in der modernen Großstadt
    • Stadt-Familie: Nachbarschaftshilfe und Mehr-Generationen-Projekte

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  • 04. Wie gehe ich die Projektarbeit am besten an?

    Die richtige Themenwahl, eine sorgfältige Recherche und die präzise Planung aller Arbeitsschritte sind die Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Wettbewerbsbeitrag. Die Teams sollten die Projektarbeit in verschiedene Phasen aufteilen:

    1. Anmeldephase:
    Die Anmeldung für den Wettbewerb muss bis zum 31. Dezember 2012 erfolgen. Nach ihrer Registrierung erhalten die Teams einen eigenen Bereich auf dem "Schule macht Zukunft"-Server. Hier können sie ihre Daten vervollständigen (z. B. ihr Thema konkretisieren oder ihre Kooperationspartner eintragen) und den Zwischenbericht sowie den Abschlussbericht hochladen.

    2. Planungsphase:
    Sie kann unmittelbar nach der Anmeldung beginnen und sollte bis Ende Januar 2013 abgeschlossen sein. Das Team konkretisiert sein Thema, legt dabei die wesentlichen Aspekte seiner Recherche fest und beantwortet die Frage: Was ist das Ziel unseres Projekts? Damit legt das Team den Grundstein für eine Zwischenbilanz auf der Website. Die Aufgaben werden verteilt und mit Terminen versehen. Des Weiteren lädt das Team in seinem Teambereich einen Zwischenbericht bis zum 15. Februar 2013 hoch.

    3. Recherchephase:
    Hier geht es darum, seine Ideen konkret werden zu lassen, sich einen genauen Überblick über die verschiedenen Aspekte des Themas zu verschaffen, Fakten zu sammeln (Gespräche mit Experten des Kooperationspartners, Fachliteratur-, Internetrecherche etc.). Die Themenaspekte werden ggf. ergänzt oder reduziert und Schwerpunkte für die spätere Präsentation festgelegt.

    4. Ausarbeitungsphase
    In dieser Phase ist es wichtig, den Leitgedanken des Themas im Blick zu behalten und den Bezug zum Thema "Zukunft der Städte – demografisch, sozial, ökologisch" darzustellen. Was sind die Ergebnisse Eures Projekts und was folgt aus ihnen?

    Die Ergebnisse der Arbeit werden zusammengetragen und strukturiert nach:
    • Idee
    • Inhalt
    • Ergebnis
    • Kommunikation

    Die Ergebnisse sollten kreativ umgesetzt werden. Möglichkeiten sind z. B. Flyer, Videos, eine Debatte, eine Werbekampagne oder ein Quiz.

    5. Präsentationsphase:
    Zwischen dem 1. März und dem 15. April 2013 sollte die Live-Präsentation des Projekts stattfinden. Schon während der Recherche empfiehlt es sich, Teile der Website mit Inhalten zu füllen.

    Aus der Live-Präsentation können sich noch wichtige Hinweise für die Website ergeben, welche entsprechend ergänzt werden sollten.

    6. Abgabephase:
    Wann ist die Website fertig? Spätestens am 1. Mai 2013; also dann, wenn alle Inhalte ein letztes Mal überprüft wurden, die Texte gegengelesen, die Navigation und alle Links überprüft sind. Auch für diese Überprüfung sollten ein paar Tage Zeit eingeplant werden. Schließlich muss der Abschlussbericht des gesamten Projektes noch verfasst und auf die Website gestellt werden.

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  • 05. Woher bekomme ich fachlichen Rat?

    Das Wettbewerbsbüro steht allen Teams mit Rat und Tat zur Seite. Es koordiniert den gesamten Wettbewerb, berät Lehrer und Schüler bei der Themenwahl, ermöglicht den Kontakt zu allen Trägern des Wettbewerbs, hilft auch bei der Suche nach einem Praxispartner und berät bei der Live-Präsentation.

    Es unterstützt sie darüber hinaus bei allen unterrichtlichen Fragen (z. B. der fächerübergreifenden Zusammenarbeit) und bei der Publikation der Arbeitsergebnisse im Internet.

    Der VDE e. V., Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik und der DPhV – Deutscher Philologenverband, unterstützen die Teams auf Anfrage mit ihrem Know-How und ihrem Netzwerk.

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  • 06. Was wird bei der Live-Präsentation erwartet?

    Präsentiert wird vor einer möglichst breiten Öffentlichkeit: an einem Aktionstag, während einer Projektwoche oder am Tag der offenen Tür. Die Live Präsentation soll im Rahmen des Themas "Zukunft der Städte – demografisch, sozial, ökologisch" stehen, also das Produkt der Wettbewerbsarbeit in Form eines Flyers oder das Video oder die Werbekampagne präsentieren. Es kann auch eine Ausstellung organisiert, ein lebendiger Vortrag gehalten, ein Sketch aufgeführt oder eine Podiumsdiskussion veranstaltet werden. Externe Gäste oder Presse sollten dazu auch eingeladen werden.


    Die Wunschtermine für die Präsentation müssen dem Wettbewerbsbüro mit dem Zwischenbericht bis zum 15. Februar 2013 mitgeteilt werden, um rechtzeitig Fachreferenten zur Begutachtung zu finden. Die Referenten können auch im Vorfeld Tipps zur Projektarbeit geben. Sie besuchen und begutachten die Präsentation vor Ort. Das Gutachten fließt in die Gesamtbewertung des Projektes mit ein.

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  • 07. In welcher Form kann das Projekt eingereicht werden?

    Das Projekt wird als Internetpräsentation veröffentlicht, siehe dazu auch die Tipps zu Publizieren im Web. Die Website sollte das gesamte Projekt transparent machen – Schwerpunkte bilden dabei die konkreten Projektergebnisse und die Zusammenarbeit mit den außerschulischen Kooperationspartnern.

    Dokumentiert werden:
    • das Thema, die Schule und das Team
    • die Arbeit mit den Partnern
    • der Projektverlauf
    • die Ideen, Ergebnisse und Ausblicke
    • die Live-Präsentation

    Die ersten Ergebnisse müssen zum 1. März 2013 online sein.
    Stichtag für die Fertigstellung der Projektwebsite ist der 1. Mai 2013.
    Den nötigen Webspace für die Internetpräsenz erhalten die Teams kostenlos von Jimdo.

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  • 08. Was soll der Abschlussbericht des Projektes beinhalten?

    Die Jury benötigt für die Wahl der Besten eine Kurzfassung des Projektes. Von der Idee über die Ergebnisse bis zur Live-Präsentation sollte auf maximal 3 DIN A4 Seiten das Projekt knapp und übersichtlich vorgestellt werden. Bitte auch formale Kriterien und Rechtschreibung beachten.

    Dieser Abschlussbericht wird als Word- oder PDF Datei im Teambereich (Pflicht) und auf Eurer Projektwebsite (empfohlen) hinterlegt. Er berücksichtigt folgende Punkte:
    • Schule
    • Schuladresse
    • Adresse der Projektwebsite
    • Thema
    • Teambildung
    • Beschreibung der Zusammenarbeit mit den außerschulischen Kooperationspartnern
    • Projektverlauf und Dokumentation im Internet
    • Beschreibung der Live-Präsentation
    • Ergebnisse der Projektarbeit

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  • 09. Welche Fristen gibt es?

    Die Anmeldefrist ist der 31. Dezember 2012.

    Bis zum 15. Februar 2013 müssen die Daten im Teambereicht vervollständigt und der Zwischenbericht dort hochgeladen worden sein. Der aktuelle Stand ist spätestens ab 1. März 2013 auf der Website zu sehen.

    Zwischen dem 1. März und 15. April 2013 muss die Live-Präsentation stattgefunden haben und spätestens am 1. Mai 2013 muss das komplette Projekt auf der Website dokumentiert und der Abschlussbericht abgegeben sein. 

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  • 10. Wer begutachtet die Projekte?

    Die Live-Präsentation wird von VDI/VDE/DPhV- oder anderen Fachreferenten beim Besuch vor Ort begutachtet. Diese Bewertung fließt mit in die Gesamtbewertung ein. Die Projektwebsite und den Abschlussbericht begutachten kompetente und erfahrene Fachleute aus den verschiedensten Fachrichtungen der Bildung, Forschung und Technik, des Deutschen Patent- und Markenamtes und der Wirtschaft. Sie stellen für die Endausscheidung die Top 10 zusammen.

    Die 10 besten Teams werden zum Finale nach Berlin eingeladen. Sie präsentieren Ihre Arbeit der Jury. Die Preisverleihung findet am selben Abend statt.

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  • 11. Was sind die Kriterien der Gutachter und Juroren?

    Inhalte und Idee
    • Wie kreativ und originell ist die Arbeit?
    • Sind die Inhalte klar und nachvollziehbar?
    • Wie fundiert sind die Recherchen?
    • Wurde das Thema berücksichtigt?
    • Gibt es eigene Experimente und Ideen?
    • Sind die Erkenntnisse zukunftsweisend und die Umsetzung nachvollziehbar?
    Gewichtung der Beurteilung ca. 40 %

    Praxisbezug
    • Wie intensiv hat das Team mit Kooperationspartnern zusammengearbeitet?
    • Wie war die Kommunikation des Teams nach innen und außen?
    • Wie wurde das Projekt organisiert?
    • Wem nutzen die Ergebnisse?
    Gewichtung der Beurteilung ca. 20 %

    Live-Präsentation
    • In welcher Form und vor welchem Publikum wurde präsentiert?
    • Wurden zukunftsweisende Aspekte des Themas diskutiert?
    • Wie fachlich fundiert, originell und überzeugend ist die Präsentation aufbereitet worden?
    • Welche Medien wurden eingesetzt?
    Gewichtung der Beurteilung ca. 20 %

    Projekt-Website
    • Ist das Thema klar und verständlich dargestellt?
    • Ist die Website gut navigierbar, übersichtlich und verständlich?
    • Fließen eigene, kreative Ideen bei der Umsetzung mit ein?
    • Gibt der Abschlussbericht einen Überblick über das gesamte Projekt?
    Gewichtung der Beurteilung ca. 20 %

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  • 12. Wann und wo findet die Preisverleihung statt?

    Die 10 besten Teams werden zum Finale, das im Juni 2013 in Berlin stattfindet, eingeladen. Sie präsentieren Ihre Arbeit der Jury. Die Preise werden am selben Abend verliehen.

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